Galeriecafe und Kiosk....

  • Hallo zusammen,


    wir sind neu im Forum und haben uns grade im Mitgliederbereich vorgestellt....Nun zur ersten Frage:


    Ich komme häufig an diesem "Galeriecafe"?! ggü vom Kraftwerk vorbei. Das ist seit Monaten eingerichtet, sieht sehr nett aus, hatte aber meiner Ansicht nach noch nie geöffnet.....weiß da jmd was drüber?


    Auch der kleine Kiosk hat wohl das zeitliche gesegnet, sehr schade wie ich finde, da einzige Anlaufstelle für HermesPakete. Was soll man nun mit so einer MiniLadenfläche anfangen, welches Gewerbe hätte dafür Bedarf? Wahrscheinlich wird auch diese Fläche ewig leer stehen....


    Liebe Grüße,
    Elbkind und Co.

  • Was mit dem Kiosk ist, weiß ich auch nicht, aber so weit ich mal gehört habe, ist die Miete dort trotz der unpraktischen Form und der geringen Größe der Fläche ziemlich happig. Wer so einen Raum plant, das habe ich mich auch schon gefragt. Es sieht ja von aussen eher nach einem Durchgang nach hinten aus.


    Das Galeriecafe .. nun ja, also ich weiß, dass sich die Deko mal geändert hat, aber mehr 'Leben' habe ich da auch noch nicht gesehen, geschweige denn mal jemanden, darin. Nur die (Weihnachts-?) Kugeln aus dem Fenster vorne wurden herausgenommen.

  • Moin,


    heute konnten wir die neue Location dann mal im geöffneten Zustand entdecken:


    An Homepage und Facebook-Seite "ist mein Mann noch dran" (O-Ton), daher hier schonmal ein Eindruck der Karte:



    Und am 01.03. um 19:00 Uhr ist wohl eine Vernissage...

  • Hermes-Pakete kann man in der Altstadt, bei den Mühren 72 bei FRIEDEN KOPIE abgeben / abholen. Parkplatz leider schlecht; Trick: in den Katharinenfleet fahren, dort im Knick der Strasse stehen bleiben und 100 m nach vorne laufen...

  • Vielen Dank für euer Interesse. Hier hier ist die Pressemittelung zur Eröffnungsvernissage :




    Nissis Kunstkantine“ in der HafenCity feiert ihr
    Grand Opening am 01. März 2013 um 19 Uhr mit einer Vernissage für den norddeutschen
    Meister des Neokonstruktivismus, Michael Mattern. Der Künstler, Jahrgang 1946,
    arbeitet seit mehr als zwei Dekaden auf der Basis technischer Form- und
    Funktions-Logiken als freischaffender Künstler an der Weiterentwicklung des
    Konstruktivismus. Seine Werke sind Bestandteil deutscher und internationaler
    Sammlerportfolios und werden von etablierten Galerien als „Blue Chips“ des
    Kunstmarktes empfohlen. Michael Mattern, der zurückgezogen in Itzehoe lebt und
    arbeitet, hat die HafenCity bereits 2012 mit einer Ausstellung unter dem Motto
    „Every Day“ während der HH ART WEEK 2012 begeistert. Bis zum 14. April 2013
    wird eine konzeptionelle Auswahl der Werke Matterns täglich in „Nissis
    Kunstkantine“ zu sehen sein.



    „Nissi“, Nisvican Roloff-Ok, Betreiberin der „Kunstkantine“, kommentiert
    die Zusammenarbeit mit Mattern wie folgt : „Ich wollte zur Eröffnung einen
    einzigartigen Künstler mit Tiefgang und Authenzität. Ich kenne Michael seit
    vielen Jahren und es gibt nur ein JA oder NEIN zu seinen Bildern, aber kein
    VIELLEICHT. Mit seinen geometrischen Bildelementen und harten Kontrasten aus
    der Innenwelt der Technik erzeugt er entweder Ergriffenheit oder Ablehnung.
    Dekorative toskanische Landschaftsbilder werden nie das Thema unserer
    Kunstkantine sein.“



    Nissi Roloff-Ok kennt sich in der Kunstwelt aus. Sie begleitete
    u.a. publikums-wirksame Wanderausstellungen der Werke von Salvador Dali, Rodin
    und Udo Lindenberg. Für die HafenCity fallen ihr die Adjektive „neu“ und „frei“
    ein, „genau das Richtige für mich“, so die Gastronomin, die auch Inhaberin der
    Location „Avanti“ in der Langen Reihe (HH-Skt. Georg) ist. Das gastronomische
    Angebot der „Kunstkantine“ besteht (täglich wechselnd) ausschließlich aus
    frischen hausgemachten Gerichten, Snacks, Kuchen und Torten, edlen Weinen sowie
    Heißgetränken in Barista-Qualität.

  • Vielen Dank schonmal für die Rückmeldungen und den Tipp mit dem HermesShop,


    in der Kunstkantine werden wir mit Sicherheit mal vorbeischauen...


    Liebe Grüsse,
    Elbkind