Posts by HafenHaase

    Hallo Sumatra,


    hätte Dich fast mit michael verwechselt, der ist auch ein Tiger... ;)


    Wann zieht Ihre denn ein?


    Gruß
    Hafenhase

    @ Mirco: Zirkus ist nicht, aber Mega-Riesenrad neben dem Kraftwerk. Ab 04. September kann man dann fahren. Die zusätzlichen Hundertschaften an Touris wird unser Stadtteil dank ausgeklügelter Verkehrsplanung ohne Weiteres verkraften.


    Gruß
    Hafenhaase

    Hallo Ninni,


    äh, es ist wohl allen klar, dass Bauarbeiter nicht nach Atomzeit arbeiten. Ich gehe auch stark davon aus, dass Minimalabweichungen resultierend aus unterschiedlich gestellten Armbanduhren eher nicht gemeint waren mit dem Hinweis aus der Anwohnerinformation. Dort stand, es wird TIDEABHÄNGIG auch mal vor 7:00 gearbeitet.


    Mich beruhigt trotzdem, dass sie nicht um 5:00 anfangen wollen :)


    Hafenhase

    Ich habe gerade mit IPM telefoniert. Man sagte mir, es wäre keine Samstagsarbeit geplant (Bin ich froh, dass zu hören!) und die Arbeiten würden auch nicht weit vor 7:00 Uhr morgens beginnen. Es würde sich da höchstens um ein paar Minuten handeln. Warum man dann nicht einfach um 7:00 anfängt, versteh ich nicht so ganz...


    Insgesamt klingt das ja aber ganz beruhigend. Das Foltergerät ist übrigens noch nicht in Sichtweite...


    Gruß
    Hafenhase

    Hallo Neu-Elb,


    das würde aber auch denen schaden, die gerade versuchen Ihre Immobilie an den Mann zu bringen. Und dazu gehören auch Nachbarn, die aus welchen Gründen auch immer wieder weg wollen. Nicht alle sind ja gleich groß Investoren....


    Die Frage, ob ich eigentlich gern hier lebe, könnte ich momentan nicht uneingeschränkt mit JA beantworten. Ich habe eigentlich keine Lust, mir unser Leben hier von ein paar rücksichtslosen Demokraten verleiden zu lassen.


    Konstruktiver fände ich die direkte Ansprache der Verantwortlichen, vielleicht kann das das Netzwerk HafenCity moderieren?
    In jedem Fall fände ich es sinnvoll mal alle an eine Tisch zu holen. Der gemeine HC-Anwohner ist ja grundsätzlich tolerant, da muss es doch eine Lösung geben.


    Hafenhase

    Ich habe mal wieder einen Urlaubsversuch gestartet und seit heute für 10 Tage frei. Die beiden letzten Versuche wurden wegen extremer Lärmbelästigung durch Notausstieg bzw. Nassbagger abgebrochen. Diese Arbeiten wurden nicht angekündigt, obwohl sie eine Zumutung für die Anwohner waren. Im Fall des Notausstiegs hat ein Nachbar den Abbruch der Arbeiten durch die BSU herbeigeführt. Da hatte ich aber schon aufgegeben und war wieder ins Büro gegangen.
    In der Folge sollten Bauarbeiten mit extremer Lärmbelästigung (und nur die, alle anderen nimmt man ja gar nicht mehr war) vor Beginn angekündigt werden. So heute geschehen: Angekündigt wird mit Wurfsendung vom 23.08.2010 der Beginn der Rammarbeiten für die Dalben des neuen Anlegers an der Elbphilharmonie. Beginn der Rammarbeiten ist der 25.08.2010, also übermorgen. Wer schon hier gelebt hat, als die Dalben im Sandtorhafenbecken gerammt wurden, versteht was ich meine....
    Immerhin, 1,5 Tage Vorlauf, genug Zeit zum Kofferpacken.


    Laut Ankündigung geht es um 7:00 Uhr morgens los- in Abhängigkeit von der Tide aber auch früher. Das wird dann leider nicht weiter erläutert. Ob auch samstags gearbeitet wird? Leider kein Hinweis - ist aber anzunehmen. Ca. 10 Tage Rammarbeiten, dann Bauarbeiten bis Dezember. Alles vom Wasser aus.
    Bauherr ist die HafenCity GmbH.


    Es war ja immer klar, dass diese Arbeiten ausgeführt werden müssen, wir rechnen seit Jahren damit. Anscheinend hat man sich nun ganz spontan zum kurzfristigen Baustart entschlossen.


    Geh' ich halt wieder ins Büro. Wer weg will: Last Minute ist ja sowieso am günstigsten....


    Hafenhase

    Hallo Nils,


    Dein Interesse an der HafenCity ist grundsätzlich positiv. Sei nicht enttäuscht, wenn das Feedback auf den Fragebogen nicht soooo riesig ist. Bei gefühlten fünf studentischen Anwohnerbefragungen pro Monat kommt man sich irgendwann vor wie in der Petrischale....


    Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deiner Diplomarbeit!


    Gruß nach Münster (auch eine wirklich schöne Stadt)


    Hafenhase

    Unglaublich, das die Behörden nicht informiert waren! Und das seit drei Jahren.... Ich bin wirklich erleichtert darüber, dass es noch jemanden gibt, der sich für uns interessiert und wir nicht im rechtsfreien Raum leben. Die Hochbahn hatte mir am Dienstag telefonisch zugesichert, dass die Arbeiten gestern beendet werden - war wieder gelogen.


    Zum Thema Vereisung sollte es unbedingt VORHER eine Information der Anwohner geben. Und ich möchte nicht von der Hochbahn informiert werden. Denen glaube ich kein Wort mehr. Es sollte ein sachlich, informatives Gespräch mit einer unabhängigen Instanz geben. Ob das die BSU machen kann?


    Vielleicht gibt es ja doch eine Alternative zu den lauten Vereisungsgeräten.


    Gruß aus der Nachbarschaft
    Hafenhase

    Liebe Nachbarn,


    der Lärmlaster ist heute abgefahren. Laut Hochbahn war es da jetzt. DANKE Hochbahn! Die Ausrede mit der ARGE ist schwach. Wer außer dem Auftraggeber soll den die Bautruppe im Griff halten? Ist doch nicht die erste Baustelle der Hochbahn.... Die Einhausung war mehr ein Sonnenschutz für die Arbeiter, die übrigens mit Gehörschutz rumlaufen, während nur einen Meter weite Menschen leben. Aber das sind ja nur wir- die HafenCity-Bewohner. Vor drei Jahren sind wir an den Kaiserkai gezogen - mit Aussicht auf Lärm und Dreck für die erste Zeit. Wir haben das in Kauf genommen und uns über den neuen Stadtteil gefreut. Sind über Gerüstbohlen zum Einkaufen balanciert, wochenlang in Gummistiefeln rumgelaufen und haben unseren Stadtteil gegenüber Presse und gehässigen Stimmen verteidigt. Sicher auch zum Wohl der Investoren, die noch versuchen, den östlichen Teil der HafenCity an den Nutzer zu bringen.


    Ausgerechnet der dritte und wettermässig beste Sommer entpuppt sich als mein persönlicher Albtraum. Das Quartier ist fertiggestellt. Jetzt wird saniert, Tiefbrunnen gebohrt, Notausstiege werden gebastelt. Rechtzeitig zum Beginn der Schönwetterperiode kommt der Nassbagger mit unglaublichem Lärm- DANKE HPA. Mitten in den Sommerferien. Abgelöst wird er durch das materialschonende und menschenverachtende Bauverfahren der Hochbahn am Notausstieg. Nach drei Jahren Erfahrung im Umgang der Hochbahn mit uns Anwohnern kann man nur noch von Vorsatz ausgehen. Die Vorgehensweise ist dabei immer die gleiche: Man fängt gegen alle Vorschriften und auch die Regeln des höflichen Umgangs miteinander mal an. Es gibt den vorprogrammierten Streß mit den Nachbarn, die natürlich nicht informiert wurden. Maßnahmen zur Abhilfe werden getroffen.
    MUSS DAS DENN SO SEIN? Wo bleibt der Lerneffekt? Wir wissen doch alle, dass diese Arbeiten notwendig sind. Warum informiert man uns nicht. Gibt uns keine Chance uns auf die Situation einzustellen? Und warum müssen erst Anwälte ihr Geld verdienen, bevor man über Maßnahmen zum Schutz der Anwohner nachdenkt?
    Im aktuellen Fall waren die lächerlich, da geht sicher mehr. Da die Verantwortlichen in den letzen Monaten gezeigt haben, dass sie an einer einvernehmlichen Lösung nicht interessiert sind, bin ich sofort für eine Solidarisierung der Betroffenen.


    Gruß
    Hafenhase

    Heute morgen habe ich erfahren, dass der Kaiserkai noch nicht öffentlich gewidmet wurde. Wunder....
    Dachte, das wäre bereits passiert im letzten Herbst.


    Als ich heute morgen die Wache 14 anrief, weil irgendsoein Depp unsere Tiefgaragenzufahrt zugeparkt hatte, meinten die: Ne, da sind wir noch nicht zuständig. In so einem Fall kämen sie aber trotzdem vorbei.
    Letzte Woche war auch wieder der Sicherheitsdienst hier und hat Wildparker angesprochen. Sind die jetzt wieder hier im Einsatz?


    Wer ist denn eigentlich zuständig für die Straße? Hat der Bezirk Mitte jetzt übernommen, oder noch nicht?


    Gruß Hafenhaase

    Seit gestern habe ich Urlaub. Und den verbringe ich zu Hause auf meiner Terrasse mit Blick auf Elbe und Hafen-toll! Und das bei dem Wetter - was für ein Glück! Dachte ich...


    Seit gestern Morgen 6:13 weiß ich es besser. Direkt vor dem Fenster liegt eine schwimmende Arbeitsplattform mit Bagger. Und der baggert die Elbe vor der Kaiserperle aus. Wer hätte gedacht, dass ein Bagger so laut sein kann. Da helfen weder Schallschutzfenster noch Oropax- die Nacht ist zu Ende. Heute morgen das gleiche. Wegen der hochsommerlichen Temperaturen sind nachts unsere Fenster auf. Um 6:18 Uhr stehe ich auf und schließe sie, Oropax in die Ohren, aber der Baggerlärm ist stärker. An einen entspannten Tag im Liegestuhl auf der Terrasse ist natürlich auch nicht zu denken. Baulärm ist man ja gewohnt, nehm ich kaum noch war. Aber das Ding ist richtig laut!



    Warum gibt es für derart lärmintensive Arbeiten wieder mal keine Vorabinformation der Betroffenen? Ich habe ja für vieles Verständnis, aber auf diese Weise nimmt man mir jede Möglichkeit der Planung. Ich hätte sicherlich den Urlaub VOR Start der Baggerarbeiten genommen. Oder wäre einige Tage verreist. Oder habe ich die Info nicht mitbekommen?


    Warum beginnen die Arbeiten um 6:00? Ich dachte, mit dem neuen Lärmschutzgesetz ist Baulärm erst ab 7:00 zulässig (was im Urlaub immer noch zu früh wäre).



    Weiß jemand, was da gebaggert wird und wann das aufhört? Ich vermute, die schaffen die Grundlage für den Anleger an der Elbphi. Dann setzen sie irgendwann noch die Dalben. Daran kann ich mich noch aus dem Traditionsschiffhafen erinnern. Das war richtig laut.


    Diese Dinge lassen sich halt nicht vermeiden. Ich habe grundsätzlich die Bereitschaft, meinen Alltag danach auszurichten. Das setzt aber Information voraus! Ist das
    wirklich zuviel verlangt?


    Ich habe meinen Urlaub nun abgeblasen- schade, und vermeidbar.
    Eine nette Dame von der HafenCity GmbH will sich informieren und mir Bescheid geben. Ich gebe das dann hier weiter. Weiß jemand schon mehr?


    HafenHaase

    Den Link hatte ich verfolgt. Danke für die Infos nochmal. Dass ich meine Wohnung nicht mit dem Auto erreiche, geht dort nicht hervor... Eine Postwurfsendung ist in meinem Briefkasten auch nicht gelandet .... oder wurde mit der Werbung entsorgt ...?


    Wir haben es natürlich alles irgendwie organisiert bekommen , bei einem so wichtigem Thema finde ich diese Informationspolitik trotzdem völlig mangelhaft .
    Im eigenem Interesse lese ich alles, was mir in die Finger kommt zum Thema " Ringelpietz oder Straßensperrungen" sehr genau. Es gibt große Unterschiede zwischen den Event-Veranstaltern und der Qualität der jeweiligen Vorbereitung. Es sind ja auch ständig andere Agenturen, ein Lernprozess kann da doch kaum stattfinden.


    Gibt es jemanden , der alle Events in unserem Stadtteil koordiniert? Wäre doch wunderbar, solche Infos z.B. auf der Internetseite der HafenCity GmbH abrufen zu können.


    Schönen Wochenstart
    Hafenhaase

    Das die Harley-Tage nun doch stattfinden, hat ja jeder Radiosender berichtet - es ist auch sonst nicht zu überhören ;-)


    Aber: Warum muss ich als Anwohnerin aus der online-Zeitung (HafenCity-News, an dieser Stelle Danke Klessi für die Infos!) erfahren, dass meine Wohnung morgen über Stunden nur zu Fuß erreichbar ist?
    Wir haben eine Feier bei uns, es kommen Freunde aus München, sollen die nach Hamburg laufen? Oder Ihre Koffer aus einem Parkhaus in der Innenstadt zu Fuß hier rüber tragen?
    Man kann ja alles organiseren, ich hätte mich aber über ein wenig mehr Zeit dafür wirklich gefreut.


    Seit wann wird denn auf solche Dinge nicht mehr hingewiesen? Wir hatten diesmal kein Info-Schreiben am Haus oder gar im Briefkasten. Oder gehen die Veranstalter davon aus, dass hier alles egal ist? Ist ja nur die HafenCity...mit den darin lebenden Statisten.


    Ich wohne seit 2,5 Jahren hier und bin nun zum ersten Mal echt sauer! X(
    Hafenhaase

    Hallo Neu-Elb,


    ich dachte, der Kaiserkai wäre schon gewidmet. Weswegen er ja wie alle Hamburger Nebenstraßen im letzten Winter konsequent nicht geräumt wurde...


    Wie auch immer: da wir nicht die einzige komplett chaotisch zugeparkte Straße in unserer Stadt sind, habe ich wenig Hoffnung, dass sich irgendwann mal irgendjemand für die Einhaltung des "Durchfahrt-verboten-Schildes" interessieren wird.


    Jeder Touri scheint einen Anspruch für sich zu sehen, seine PKW-Sightseeeing-Tour durch den Kaiserkai zu führen oder bis direkt vors Restaurant zu fahren. Es gibt Tage, an denen würde ich freiwillig nicht durch diese Straße fahren, wenn ich nicht müsste um meine Tiefgarage zu erreichen. Zusätzliche Verkehrsströme durch die Elbphilharmonie werden die Situation sicher nicht verbessern.


    Ich versuche, es mit Gelassenheit zu tragen: Als es einmal ganz schlimm war und ab dem Wandrahm schon nichts mehr ging, hatte ich nette Unterstützung durch einige Bauarbeiter: Es waren 30 °C, der Kofferraum voll mit TK-Großeinkauf, den haben wir dann gemeinsam nach Hause geschleppt. Mein Auto steckte nämlich noch eine ganze Weile im Stau fest...


    Ich mache mir aber auch ernsthaft Sorgen, wie lange ich dann zukünftig "anstehen" muss, um zu meiner Tiefgarage zu gelangen.


    Gruß
    Hafenhaase

    Die Mülleimer werden sehr regelmäßig geleert. Allerdings habe ich schon oft beobachtet, dass nur der Inhalt und der oben aufgetürmte Müllberg mitgenommen wird. Alles, was runtergefallen ist oder wegen der kleinen Tonnen halt im Umkreis von einem Quadratmeter abgelegt wurde, wird nicht von den Müllmännern mitgenommen. Vielleicht ist das nicht in Ihrem Aufgabenbereich...?
    Da es sich zumindest auf den Marco-Polo-Terrassen zu einem großen Teil um Eisbecher von Häagen Dazs handelt, wäre es natürlich schön, wenn die zugehörige Eisdiele sich irgentwie in der Pflicht sähe - oder einen größeren Mülleimer vor ihre Tür stellen würde....


    Hafenhaase

    Beim Carls war das Spektakel noch ziemlich deutlich zu hören. Zuordnen konnte ich das ganze nicht. Dachte erst an ein besonders hartnäckiges Partyboot. Wir haben uns dann auch nicht ernsthaft für die Quelle des Lärms interessiert - nach zweieinhalb Jahren Dauer-Event-Bespassung gucke ich mir auch nicht mehr jeden an, der singend und zappelnd vor meiner Terrasse rumläuft.


    Zum Tiefgang der Veranstaltung gab es gestern einen schönen Artikel in der HafenCity-News. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen 8)


    Gruß
    Hafenhaase

    Das kleine Kosemtikstudio, welches im letzten Winter am Vasco-Da-Gama-Platz eröffnet hat, ist nicht mehr - oder doch?
    Der Telefonanschluss ist nicht mehr erreichbar, der Laden verlassen. Weiß jemand, ob sie nur umgezogen sind oder ganz geschlossen haben? War ja so praktisch und gleich um die Ecke.


    Im Dezember war ich dort und habe erfahren, dass im Frühjahr in die leere Ladenfläche direkt neben dem Kosmetikstudio ein koreanisches Restaurant kommen soll. Bis jetzt ist da nichts los. Über die Sinnhaftigkeit eines weiteren asiatischen Restaurants am Kaiserkai kann man natürlich diskutieren (ggf. böte sich ja auch ein Bäcker an... ;) ), aber dieser Leerstand ist ja auch nicht schön. Seit fast drei Jahren liegt die Fläche brach, ob da noch was passiert? Ist doch eine nette Ecke und direkt am Wasser.


    Gruß
    Hafenhaase

    Hallo Petra,


    es ist in der Tat momentan fast unmöglich, die HafenCity zu verlassen. Die Vollsperrung am Baumwall Richtung Osten soll aber vorrübergehend sein und nicht bis zum Ende der Bauzeit dauern. Am Wochenende wird dort angeblich wieder geöffnet, so dass nicht der komplette Verkehr über den Sandtorkai umgeleitet wird.
    Bis dahin empfiehlt sich für den Ortskundigen zumindest Richtung Norden und Osten über Rothenburgsort auszuweichen. Auf eine sinnvolle Verkehrsplanung würde ich nicht hoffen. Das hat hier noch nie geklappt....


    Gruß
    Hafenhaase