Posts by HafenHaase

    Mal ehrlich, die HafenCity ist doch kein unsicherer Ort! Wovor soll man denn hier solche Angst haben, dass man eine Überwachung braucht?? Es ist belebt, die Eingangstüren sind von der Straße zu sehen. Nachts ist es hier so hell, dass man ohne Lampe lesen könnte. Sowas mögen Einbrecher nicht. Unsere Wohnungen sind alle nagelneu und ich gehe mal davon aus, dass wir alle auf einen guten Sicherheitsstandard bei Türen und Fenstern geachtet haben. (Falls jetzt einer denkt: "Wir leider nicht..." Sowas kann man auch nachrüsten).


    Das wichtigste ist aber, dass wir uns untereinander kennen und sich jeder für das Wohl seines Nachbarn interessiert. Neulich haben wir einige Dinge von einer Spedition abholen lassen. Es kam gleich ein Nachbar und hat sich vergewissert, ob wir das wirklich in Auftrag gegeben hätten oder die Jungs unsere Wohnung ausräumen.


    Ganz subjektiv: Ich fühle mich in unserem Stadtteil sehr sicher. Auch nachts habe ich keine Angst allein hier herumzulaufen. Das vermeide ich in vielen anderen Gegenden Hamburgs.


    Das Bedürfnis nach Überwachung erscheint mir fast paranoid: Ist das Umfrageergebnis vielleicht eher so zu interpretieren, dass 60% der Befragten sich nicht gegen eine Kameraüberwachung wehren würden? Ich möchte jedenfalls nicht überwacht werden.


    Gruss
    HafenHaase

    Hallo Markus,


    ich danke Dir für Deinen konstruktiven Beitrag. Mir fallen folgende Ergänzungen ein:


    Zuständigkeit HafenCity GmbH:
    -Events in der HafenCity
    -Traditionsschiffhafen und Marine (sofern nicht in "öffentlichen Plätzen" enthalten)
    -Moderator bei zu erwartenden Herausforderungen bei Nutzungsbeginn Elbphilharmonie



    Zuständigkeit Bezirk Mitte:
    -Wahlkreis gehört zu Mitte (auch Bürger der HafenCity wählen die Bezirksversammlung Mitte)
    -alle bürgernahen Dienstleistungen der Verwaltung (soziale Dienste, Einwohnerwesen, Prüfung von Bauvorhaben, etc)


    Wäre schön, wenn noch mehr ihre Erwartungen hier formulieren. Um irgentwas zu bewegen benötigen wir tatsächlich eine geschlossene Meinung. Vielleicht ist die auf dieser Basis ja vorhanden?


    Gruss
    HafenHaase

    Grosser Grasbrook Ecke Am Kaiserkai vor einer Viertelstunde:


    Kleinwagen gegen Radfahrer oder umgekehrt. Als ich dazukam lag der Radler schon am Boden. Außer ein paar Schürfwunden war zum Glück nichts passiert. Die Straße Richtung Kibbelstegbrücke war halt doch zu eng für beide....


    HafenHaase

    Das die HafenCity nicht gerade ein Eldorado für Radfahrer ist, war ja bekannt. Aber in der letzten Zeit muten uns die lieben Verkehrsplaner doch etwas viel zu. Ich selbst bin in der Regel mit dem Auto unterwegs oder gehe zu Fuß. Das Radfahren habe ich in der HafenCity aufgegeben. Allerdings habe ich gerade als Autofahrer manchmal wirklich Angst um meine zweirädrigen Verkehrsgenossen.


    Gefahrenquelle Nr. 1: Zugang HafenCity über die Niederbaumbrücke
    Dort sind Radfahrer nun scheinbar zwangsweise als Geiserfahrer in der ohnehin schon engen Baustelle unterwegs. Alternativ könnten sie auch den Fussgängern auf dem 1 m breiten, ständig überfüllten Gehweg in die Hacken fahren. Welches ist denn hier der für Radfahrer vorgesehene Weg? Offensichtlich keiner! Oder ist Radfahren hier verboten? Entsprechende Schilder habe ich nicht gesehen. In jedem Fall ist es beinahe unmöglich...


    Gefahrenquelle Nr.2: Engpass am Notausstieg U4:
    Radfahrer sollten sich hier wie Autos verhalten, vermute ich. Die meisten fahren jedoch auf dem Bürgersteig hinter der Baustelle durch. Direkt am Ende der Baustelle kommt dann eine TG-Einfahrt. Wenn man da im Affenzahn direkt an der Hauswand längs saust, hat man gute Chancen auf einen Freiflug über eine Motorhaube. Hier wäre natürlich der Selbsterhaltungstrieb der Radfahrer gefragt. Aber wer es bis hier geschafft hat, glaubt sich wohl unbesiegbar ;)


    Gefahrenquelle Nr. 3: Versmannstraße
    Radweg? Fehlanzeige. Der Fussweg ist aus Grant, da färt manch ein Radler lieber auf der Straße. Dort sind die Autofahrer teilweise mit Tempo 80 unterwegs. Keine gute Kombination.


    Man setzt wohl auf gegenseitige Rücksichtnahme, was ja prinzipiell gut ist. Aber ob das auch gut geht?


    HafenHaase

    Die Diskussion um die Zuständigkeit zum Bezirk Mitte hat einige emotionale Beiträge ausgelöst. Ich möchte etwas davon aufgreifen, da es ein eigenes Thema verdient:


    ralfboehme fragt:
    Was spräche dagegen, bürgerschaftliches Engagement zu beweisen und die Ballung von Knowhow und materiellen Möglichkeiten unseres Stadtteils in das Wohl des gesamten Bezirkes zu investieren?


    Die Antwort: Nichts. Das ist eine großartige Idee!
    Wir leben in einem wunderschönen Stadtteil. Wir stehen im Blickpunkt des öffentlichen Interesse. Auch wenn die materiellen Möglichkeiten wohl nicht bei allen ausreichen, um den gesamten Bezirk zu verbessern - wir können ja klein anfangen. Wenn wir gemeinsam als Nachbarn auftreten, sind wir mit Sicherheit stark und haben durch das permanente Medieninteresse ein breites Publikum.


    Mich interessiert, welche Möglichkeiten des sozialen Engagements hier im Stadtteill bestehen. Wahrscheinlich machen schon etliche Bewohner etwas, andere haben vielleicht schon darüber nachgedacht. Werden diese Aktivitäten bereist gebündelt? (durch die Katharinengemeinde oder die Brücke oder andere?)
    Welche Ideen für Projekte existieren in den Köpfen?


    Ich freue mich auf Eure Antworten.


    HafenHaase

    Die HafenCity ist dem Bezirk Mitte zugeordnet. Wie wir am letzten Mittwoch erfahren haben, ist dies in Bezug auf die Straßen und privaten Grundstücke aus diversen Gründen notwendig und sinnvoll. Es geht hier also nicht darum, die grundsätzliche Zuordnung zu einem Bezirk zu verhindern. Es geht auch nicht um die Extrawurst einiger Priviligierter. Und es geht auch nicht darum, einem Bezirksamt grundsätzlich Kompetenzen abzusprechen.


    Es geht um die Betreuung der öffentlichen Plätze und Promenaden durch eine Institution, die darin Erfahrung sammeln konnte.


    Das Megaprojekt HafenCity geht in eine neue Phase. Mit der Widmung des Kaiserkais ist ein Meilenstein erreicht. Der Übergang von einer Projektphase in die nächste ist oft heikel, besonders wenn die Beteiligten wechseln. Wie übergibt man das Staffelholz, ohne dass es runterfällt? In der privaten Wirtschaft käme niemand auf die Idee, Erfahrungen und Kompetenzen, die in der ersten Phase erworben wurden, nicht in die nächste Phase zu übernehmen. Die HafenCity ist als Projekt einzigartig in Hamburg. Erfahrungen haben also diesbezüglich nur diejenigen sammeln können, die bislang beteiligt waren.
    Warum also lässt man die Plätze, die unseren Staddteil am stärksten prägen, nicht in erfahrenen Händen? Wie kann die lückenlose Übergabe der in den letzten Jahren erworbenen Erfahrungen sichergestellt werden? Brauchen wir Alternativen zur reinen Verwaltung durch den Bezirk oder ggf. eine Unterstützung bzw. Ergänzung? Wenn ja, wir kann die aussehen?


    Ich hatte mir von der Diskussion hier im Forum die sachliche Auseinandersetzung mit diesen Fragestellungen versprochen. Bislang habe ich das leider nicht entdecken können.


    HafenHaase

    Es mag sein, dass einzelne über das Ziel hinaus schießen, aber die angedeutete Art der Diskussion findet doch gar nicht statt. Weder hier im Forum, noch unter den Anwohnern und auf gar keinem Fall im Kesselhaus.


    Bei der Bemühung um eine qualitätsvolle Zukunft unseres Stadtteils geht es gerade nicht um die Sicherstellung von Privilegien einzelner. Denn die HafenCIty gehört nicht einigen wenigen, sondern steht gerade mit ihren öffentlichen Plätzen und Promenaden alle Bürgern dieser Stadt und ihren Besuchern zur Verfügung. Der Zugang zum Wasser wird grundsätzlich nicht durch private Grundstücke blockiert. Selbst in der neuen Unilever-Zentrale wird das Erdgeschoß und damit der Weg zur Elbe allen offen stehen.


    Wir erleben jeden Tag wie gut dieses Angebot von Hamburgern und Touristen angenommen wird. Selbst im Janaur waren an den Wochenenden die Promenaden bevölkert. Und die Anwohner allein könnten den "Sommer auf den Magellan-Terassen" auch nicht mit Leben füllen. Spaziergänger, Skater, Basketballspieler, Tangotänzer, etc kommen aus allen Stadteilen in die HafenCity um hier ihre Freizeit zu verbringen. Diese Attraktivität des öffentlichen Raumes machen sowohl die einzigartige, zentrale Lage am Wasser und die Gestaltung der Plätze und Promenaden aus. Aber auch eine Verwaltung mit viel Fingerspitzengefühl und dem Gespür für das richtige Maß. Beispielsweise für die behutsame Integration von Veranstaltungen. Wer war nicht begeistert vom sehr stimmungsvollen Hafengeburtstag auf den Pontons?


    Die Anzahl der Besucher in der HafenCity wird sich in den nächsten Jahren stetig steigern. Ein besonders stark frequentierter Stadtteil bedarf besonderer Maßnahmen. Wer da nur an die Müllbeseitigung denkt, der hat zu kurz gedacht.


    Um allen Hamburgern und den Besuchern unserer Stadt auch zukünftig eine hohe Aufenthaltsqualität auf den Plätzen und Promenaden der HafenCity sicherzustellen ist weiterhin eine sorgfältigen Betreuung notwendig. Die HafenCity GmbH hat diese Aufgabe bislang gut gemeistert. Für jede außenstehende Institution dürfte es schwer sein in ihre Fußstapfen zu treten...


    HafenHaase

    Der Findelkater ist wieder bei seiner Familie!


    Handwerker hatten die Türen offen gelassen, so dass er die Chance zu einem Spaziergang in der HafenCity genutzt hat. Jetzt ist er wieder glücklich zuhause.


    Vielen Dank an alle, die in ihren Shops und Restaurants unsere Steckbriefe aufgehangen haben.


    HafenHaase

    Gestern Abend ist uns dieser nette Kastrat zugelaufen. Es ist ein sehr gepflegtes Tier und sucht offensichtlich sein Zuhause. Er irrte vormittags bei Miss Sophie vor der Tür herum. Abends ist er dann in unseren Innenhof gekommen.


    Vermißt jemand diesen Kater? Vielleicht ist er irgentwo aus dem Fenster gesprungen, eventuell bei neu hinzugezogenen Nachbarn? Da er sich draußen so selbstsicher bewegt haben wir den Eindruck, dass er daran gewöhnt ist, draußen herumzulaufen.
    Da unser Kater nicht damit einverstanden war, einen Konkurrenten aufzunehmen, wohnt der Tiger erstmal bei unseren Nachbarn. Allerdings können sie ihm nur bis Freitag Obdach geben, dann geht es in die Süderstraße....


    Bitte unter 60 40 987 anrufen, falls jemand diesen Tiger sucht.


    HafenHaase

    Hallo Aline,


    wir bekommen relativ häufig solche Fragebögen per Email, Forum oder Postwurfsendung. Ob sich da noch jemand meldet....
    Wenn Du etwas über die HafenCity und Ihre Bewohner erfahren möchtest, dann kommst Du am besten nach Hamburg und guckst Dir alles an. Auf Presseartikel und offizielle Studien würde ich mich nicht verlassen. Wir sind als Anwohner schon oft erstaunt gewesen, was da so alles über uns geschrieben wird.


    Der NDR (www.ndr.de) hat eine schöne Reportage über die Bewohner unterschiedlicher Stadtteile in Hamburg gemacht. Titel: Wohngeschichten. Darin wird auch über einige Bewohner der HafenCity berichtet. Außerdem hat das Magazin "Merian" in seiner Hamburg-Ausgabe vom letzten Jahr ein paar Bewohner interviewt.


    Viel Erfolg! :thumbup:
    HafenHaase

    Liebe Nachbarn in der HafenCity,


    in unserem Stadteil leben zur Zeit ca. 1500 Menschen. Ich habe in keinem anderen Stadtteil eine so gut funktionierende Nachbarschaft erlebt wie hier. Die Vernetzung unter den Anwohnern ist sehr hoch und stellt für mich einen wesentlichen Aspekt der Lebensqualität in unserem Stadtteil dar. Eine Unterteilung meiner Nachbarschaft in einzelne Lager bzw. Kais ist mir noch nicht in den Sinn gekommen. Was soll ein "Wir vom Sandtorkai" oder "Ihr vom Kaiserkai", lassen wir es bei einem "Wir Anwohner der HafenCity".


    Die meisten von uns leben in fertig gestellten Quartieren. Die Beeinträchtigungen durch Bautätigkeiten, etc. sind auf ein Minimum zurückgegangen. Wir alle wußten, worauf wir uns einlassen. Ich persönlich bin denoch froh, es hinter mir zu haben. Über diese Forum wurde von den Anwohnern der HafenCity schon einiges bewegt. Ich wünsche den direkt betroffenen Nachbarn Erfolg bei Ihren Verhandlungen mit der Hochbahn. Die jahrelange Belastung durch eine Notausstiegsbaustelle unmittelbar vor meinem Fenster kann ich zum Glück nur erahnen.


    Viele Grüße
    HafenHaase

    Die Bauarbeiter hatte ich auch erst im Verdacht. Gestern waren aber auch Eierschalen im Müllbeutel. Man muss eigentlich gar nicht reingucken, es quillt einem ja schon entgegen... Ich hatte auch gehofft, vielleicht mal eine Adresse zu finden. (Ich komme mir schon wie ein Blockwart vor, aber es ist echt widerlich, wenn man auf dem Weg in den Garten erst über Müll steigen muss...)
    Als unser Müllraum noch nicht abgeschlossen war, haben auch alle möglichen Leute ihren Müll hineingestellt. Das wurde aber schnell abgeschaltet und ist kein Problem mehr.
    Hier handelt es sich mit Sicherheit um Hausmüll. Die Gartenpforte ist am Ende der Baustelle Notausstieg (am Durchgang Richtung Norderelbe). Falls jemand was gesehen hat... ?(

    Seit einiger Zeit liegt vor unserem Gartentor immer mal wieder ein voller Müllsack. Nach ein paar Tagen ist er dann weg bzw. das, was der Wind übrig gelassen hat - der Sack ist natürlich immer offen. Es ist eine ziemlich eklige Angelegenheit. Offensichtlich handelt es sich um normalen Hausmüll. Da öffentliche Mülleimer hier ja rar gesäht sind, bildet sich dann auch gern ein kleines Häufchen aus leeren Eisbechern, etc drumherum. Wirklich nett... :thumbdown:


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Anwohner ihren Hausmüll einfach irgentwo auf der Straße entsorgen. Andererseits: Wer würde seinen Müll aus anderen Stadtteilen hier her fahren? Rätselhaft...


    Mich würde interessieren, ob das Phänomen auch an anderen Ecken aufgetaucht ist.


    HafenHaase

    Ich ziehe die HafenCity GmbH dem Bezirksamt Mitte auch vor. Die Betreuung durch die HafenCity GmbH ist super und wird definitiv schlechter werden, wenn Mitte übernimmt. Wenn wir eine Chance haben, dass zu verhindern, dann sollten wir sie nutzen!



    Bitte denkt daran, dass es nicht nur um die nächsten paar Jahre geht, in denen noch gebaut wird und der Stadtteil im Mittelpunkt des öffentlichen Interesse steht. Diese Entscheidung betrifft die gesamte weitere Entwicklung der HafenCity in den nächsten Jahrzehnten. Vielleicht können wir heute schon beeinflussen, dass diese Entwicklung auch langfristig positiv verläuft.


    Wir sollten klären, wie wir erreichen können, dass die HafenCity GmbH weiterhin verantwortlich bleibt. Voraussetzung ist natürlich, dass sich genügend Menschen in der HafenCity finden, die das befürworten. Daher wäre es schön, hier schon einmal zu lesen, wie der eine oder andere grundsätzlich dazu steht.




    HafenHaase

    Ich denke, dass alle Anwohner in der HafenCity eine große Toleranz gegenüber den Beeinträchtigungen durch die Baustellen mitbringen. Immerhin haben wir ja gewußt, dass wir auf eine Großbaustelle ziehen.
    Ich muss aber gestehen, dass mich das Ausmaß der Arbeiten am Notausstieg doch überracht hat. Uns wurden damals Bilder von den fertigen Notausstiegen gezeigt: Niedliche kleine Kisten mit Deckel. Ich glaube, man verlangt doch etwas viel von den Anwohnern (die in der Regel bautechnische Laien sind), wenn sie den Umfang der damit verbundenen Arbeiten vorausgesehen haben sollen.


    Es wurde schon an anderer Stelle geschrieben: Auch für die HafenCity gelten Regeln. Wir leben nicht im rechtsfreien Raum, sondern in einem Gebiet mit gewerblichen Anlagen und Wohnungen. Dass bedeutet eine Schallgrenze von 45 dB(A) während der Nacht, die übrigens von 20:00 Uhr bis 7:00 Uhr dauert. (Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Schutz gegen Baulärm). Tagsüber liegen die Schallwerte höher, nämlich bei 60 dB(A). Dies ist grundsätzlich einzuhalten. Unvermeidbare Überschreitungen stellen eine Ausnahme dar. Warum sollte die nicht mit den Betroffenen (den Anwohnern) abgestimmt werden? Wer direkt an der Baustelle des Notausstieg LEBT ist bei weitem mehr betroffen als der Rest des Kaiserkais. (Wir selbst hören zum Glück fast nichts, die Umfahrt ist aber auch für unsere Autos eine Zumutung.)


    Diese Baustelle der Hochbahn wird uns noch eine lange Zeit begleiten und im Juni ist es mit Sicherheit auch nicht vorbei. Die Abstimmung eines geeigneten Lärmschutzkonzeptes erscheint mir sinnvoll. Vielleicht besteht auch noch die Möglichkeit, die zukünftigen Aktivitäten zu beinflussen (Stichwort Vereisung). Wäre ja schön und auch im Sinne der oben zitierten Richtlinie gefordert, wenn ein geräuscharmes Verfahren angestrebt wird.
    Die U4 direkt anzusprechen war in der Vergangenheit nicht wirklich erfolgreich. Es besteht die Möglichkeit, sich an die Behörde zu wenden (Amt für Immissionsschutz) oder die HafenCity GmbH als Mediator einzuschalten.


    HafenHaase

    Rein geographisch könnten wir auch zum Bezirk Altona gehören. Wie wäre das?


    In jedem Fall wäre es positiv, auch weiterhin ein professionelles Management in der HafenCity zu haben. Der Stadtteil unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von den übrigen:
    - starkes Interesse der Öffentlichkeit auch überregional
    - Aushängeschild für Hamburg
    - vom Reißbrett entstanden und noch in der Entwicklung
    - noch nicht gelöste Herausforderungen (Verkehrssituation, Miteinander von Großbaustellen und genutzten Quartieren)
    - Bedeutung für den Tourismus und entsprechend hoher Besucherandrang


    Ob die Behörde dafür Kapazitäten frei hat? Ich bin davon ausgegangen, dass die HafenCity GmbH solange zuständig bleibt, bis das "Experiment HafenCity" komplett abgeschlossen ist und die letzte Fläche im Osten fertiggestellt wurde...


    Was meinen denn eigentlich die in der HafenCity ansässigen Unternehmen dazu? Ich könnte mir vorstellen, dass diese Stimmen noch mehr zählen als die der Anwohner....


    HafenHaase

    Wenn wir eine Einbahnstraßenregelung von west nach ost hätten, dann wäre auch bei hochgeklappter Brücke keiner eingesperrt. Allerdings käme dann auch keiner in den Kaiserkai.
    In diesem Fall müsste dann an der östlichen Einfahrt des Kaiserkais eine entsprechende automatische Beschilderung in Betrieb gehen, die die vorübergehende Einfahrt aus dieser Richtung zu läßt. Klappt an der Sierichstraße auch.
    Am Notausstieg würde es dann nur noch bei hochgeklappter Brücke eng werden. Zahlenmäßig würden aber wesentlich weinger Fahrzeuge den Engpaß bei hochgeklappter Brücke passieren. Nämlich nur noch die Anlieger der letzten Häuser vor der Elbphi.


    Zu einfach.....?


    HafenHaase