Posts by Ceylon

    Großstadt - hippe Wohngegend - Lebensfreude - viele junge Menschen



    Uns war klar, dass es hier lauter (als in Neuengamme, Francop oder Lemsahl-Mellingstedt) werden würde. Ab und an nervt es zwar ein bissl aber alles in allem ist es doch sehr erträglich.



    Ich glaube kaum, dass in einem Quartier in Uhlenhorst oder anderswo weniger (laut) gefeiert wird.



    Ehrlich gesagt bin ich auch ein wenig froh, dass hier endlich Leben reinkommt. Und vermutlich wird sich kein Nachbar darüber aufregen, wenn man in der Woche gegen 01:00 (wie du schreibst) um etwas Ruhe bittet.



    Dass hier "überall" Partys gefeiert werden ist doch auch normal, bei den vielen Menschen die mittlerweile hier wohnen. Der außergwöhnlichen Architektur mit den tollen Windkanälen und schallfreundlichen Hausaufstellungen ist es vermutlich geschuldet, dass du von jeder Party (egal wo sie stattfindet) sprichwörtlich Wind bekommst. Wir z.B. hören bei den Kreuzfahrtschiffen regelmäßig die Ansagen - liegt einfach am Weg des Schalls.



    Alles in allem sollte man froh sein, dass nicht jeder Nachbar von seinem "Gewohnheitsrecht" gebrauch macht und 8 mal im Jahr feiert. Sonst wäre es ja nie ruhig :) So ist es doch echt auszuhalten.



    Wer komplette Ruhe haben will, ist in der HafenCity jedenfalls falsch. Ich empfehle da die Siedlungen in Poppenbüttel... Aber hier ist`s halt nen Hafen- und Mischgebiet.

    Oh doch, dagegen kann man was machen. Kunst hin oder her -> wenn das Schlafzimmer derart bestrahlt wird, dann ist ganz sicher der Schutzbereich des Bundesimmissionsschutzgesetzes betroffen! Sollte die Bestrahlung also tatsächlich in dieser Art weitergehen, bin ich gezwungen da rechtliche Schritte einzuleiten...



    Meinetwegen soll doch der Kran blau leuchten... aber am Ausleger! Da stört es niemanden und es wird gesehen. Aber das direkt vor meinem Fenster zu machen ist ein Unding und gehört sich nicht! Ich rede mich in Rage und höre lieber auf zu schreiben, sonst muss Ninnie gleich wieder was zensieren :)

    Guten Morgen zusammen,




    gestern in der Nacht schreckte ich plötzlich hoch. Ich dachte, ein UFO sei gelandet oder eine Atombombe sei explodiert. Als ich die Vorhänge dann zurückzog wurde aus der Angst ganz plötzlich Wut bzw. Enttäuschung.




    Da hat sich das ÜSQ-Management mal wieder was ganz tolles ausgedacht. Man möchte also am Blueport teilnehmen... Grundsätzlich eine tolle Idee, die Ausführung ist jedoch (wie so oft) mangelhaft. Da werden Hochleistungs-Neonröhren am Turm der "Bauruine" am Alten Hafenamt installiert die nichts anderes tun, als die friedlichen Bewohner (in weniger als 10 Metern Luftlinie) im Schlaf zu stören. Das guckt sich doch erstens um diese Uhrzeit niemand an und zweitens sieht man den unteren Teil des Krans doch eh nur aus unseren Fenstern, der Bushaltestelle Osakaallee und von Teilen des Boulevards.




    Ich finde diese Art der Belästigung, gelinde gesagt, eine Frechheit! Ich habe absolut nichts gegen großstädtisches Flair, auch wenn das mit Lärm durch Biker, Prolls und (in gewissem Umfang) Baustellen verursacht wird - ich wusste ja, wo ich hinziehe. Aber ich bin der Meinung, dass wir hier einen nicht geringen Mietzins zahlen und dann nicht noch um das letzte bissl Verständnis gebracht werden sollten... Irgendwann reichts! X(




    Ich habe mich gerade mal beschwert, mal sehen was als Antwort kommt!?




    Ich habe mal ein Bild angehängt, damit ihr euch ein selbiges machen könnt!

    Moin zusammen,




    vielleicht ist es euch auch schon mal so passiert: Ihr wollt in die (Einbahn-)Straße (Singapurstr.) in Richtung Tiefgarage Überseequartier fahren und die Straße wird durch einen LKW von Rossmann bzw. Edeka blockiert. Der Fahrer lädt dann ganz gemütlich die Rollis ab und nach ca. 25-30 Minuten kann die Fahrt dann auch endlich weitergehen. Sehr ärgerlich das ganze! Zumal es einige (umsichtige) Fahrer gibt, die ihren LKW rückwärts in die dafür vorgesehene Ladezone navigieren, so dass man wenigstens vorbeifahren kann.




    Uns ist das innerhalb kürzester Zeit nun schon mehrfach passiert.




    Und, da es sich ja um eine Einbahnstraße handelt, kann man auch nicht einfach so falschrum in die Straße fahren um die Tiefgarage zu entern... :cursing:




    Beste Grüße

    Hallo zusammen,



    überall schreien es die Spatzen von den Dächern: Ist das ÜSQ-Konsortium etwa "sehr" schlecht durch die Finanzmarktkrise gekommen? Wird die große Wunde im Herzen des nördlichen ÜSQ (nämlich diese unsagbar hässliche Baugrube neben dem Alten Hafenamt) überhaupt jemals geschlossen? Und wieso werden keine neuen Pläne geschmiedet wenn das Geld nicht mehr reicht. Muss es denn der tolle Wohnturm Cinnamon sein oder würde nicht auch ein schöner, ansprechend gestalteter Platz mit Verweilmöglichkeiten und evtl. einer Art Biergarten o.Ä. reichen? :thumbup: Dort könnten Wochenmärkte installiert werden und alles in allem würde die ganze Sache aufgelockert und die Touristen (und Bewohner) würden sich nicht mehr mit an Regelmäßigkeit grenzender Häufigkeit fragen: Soll das jetzt für immer so bleiben und was bitte kostet der Kran am Tag?!



    Übrigens, liebes ÜSQ-Management: So ein maritimer Wochenmarkt, wie auf der Homepage dargestellt, könnte wahre magnetische Kräfte entwickeln... so er denn gut gemacht ist. Zitat von der Homepage: "[...] Wochenmarkt soll vor dem denkmalgeschützten Alten Hafenamt stattfinden, das als Reminiszenz aus Backstein an die großen Zeiten des Freihafens erinnert und den charmanten historischen Mittelpunkt des Überseequartiers formt [...]". Im "Moment" formt das Alte Hafenamt zwar in der Tat den Mittelpunkt des ÜSQ (gut gekennzeichnet durch den riesenhaften Hinweiskran). Allerdings eher als Schandfleck :( denn als "charmant historisch"...



    Das musste jetzt mal raus, was meint ihr dazu, liebe Nachbarn?

    Hallo Vanillefee,


    das habe ich die Damen und Herren vom Quartiersmanagement schon vor fast 1,5 Jahren gefragt. Angeblich sei eine Abschaltung mit dem Beleuchtungs- und Sicherheitskonzept nicht zu vereinbaren... Das erklärt auch, warum die Baustelle nicht verschwindet: Dann würde ja auch der Bauzaun verschinden und das wäre ja nicht mit dem Beleuchtungs- und Sicherheitskonzept zu vereinbaren. :thumbsup:


    Mein Wohnzimmer, das Schlafzimmer und der Balkon sind übrigens genau auf dieser Seite und auch mich nervt diese Flutlichtbestrahlung.


    Im Übrigen glaube ich eher, dass die die Wohnungen in dem noch nicht vorhandenen Turm nicht vermarktet bekommen. Laut unserem Makler sollte dort ein Wohnturm über 12 Etagen entstehen. Dieser Turm soll dann allerdings nur 6 Wohnungen über jeweils 2 Etagen haben... :pinch: Stand dieser Information Juni 2010.

    Hallo zusammen,


    das ist leider auch mir bekannt :)Teilweise werden die Benachrichtigungskarten einfach per POST verschickt - mit dem Vermerk, dass der Empfänger nicht angetroffen wurde. Obwohl ich zuhause war :-~


    Das nimmt dann kuriose Ausmaße an: Im Internet kann man sehen, dass der Zustellversuch erfolglos war. Die 7 Tage Aufbewahrungsfrist bei der Post (damals noch am Alten Wall) laufen natürlich ab dem Tag des "angeblichen" Zustellversuches. Wenn also der Brief länger braucht und man keine Trackingnummer hat, dann geht das Päckchen einfach wieder zurück... Ganz mies :)

    Moin zusammen,


    ich wohne nun schon seit August 2010 im Überseequartier. Bin also quasi einer der "Pioniere"... Der Baustellencharakter hat mich nie wirklich gestört - aber so langsam fühle ich mich unwohl.


    Die Baustelle am "Alten Hafenamt" gibt`s seit dem ich dort wohne. Der Kran steht seit ca. Septemper 2010 dort und es passiert einfach nichts. Die Osakaallee-Seite des Überseequartiers (an den Häusern) sieht aus wie eine Karre Mist. Null komma null repräsentativ. Die grauen Baton-Stelen haben nun wenigstens ihre Glasverkleidung erhalten. Aber alles in allem fühlt man sich im gesamten Überseequartier eher wie in einem Provisorium, nicht ist richtig fertig bzw. nur halbherzig "hingeklatscht". Ob es an den diversen Absperrbaken, Betonklötzen, verdorrten Pflanzen, defekten Bauzäunen oder an sonst was liegt kann ich nicht genau sagen... Vermutlich ist es eine Kombination aus allem.


    An die Baustelle gegenüber (andere Seite des Magdeburger Hafens) habe ich mich ja gewöhnt... aber ich frage mich ernsthaft, wieso dieser "Baustellencharakter" zwanghaft auf das doch schon (fast) fertig gestellte ÜSQ übertragen werden muss!?


    Liebes ÜSQ-Management: Ein wenig mehr Herzblut könnte es m.E. schon sein! Nicht immer nur halbherzig und halbfertig... Andere Stadtteile (die sich im Übrigen selbst NICHT als Aushängestadtteile bezeichnen) schaffen es doch auch. Eigentlich sollte man denken, dass ein privater Investor kürzere Entscheidungswege und innovativere Gestaltungsideen hat, als ein Bezierksamt o.Ä.... scheinbar ist es eher gegenteilig. Schade, dass das ÜSQ nicht das ist, was der Werbespot auf Youtube z.B. verspricht, sondern vielmehr ein - im Vergleich - eher unterdurchschnittlich sauberer und aufgeräumter Straßenraum ist.... :(

    ne, ich bin der Meinung, dass alles über Makler läuft. Entweder Dahler & Company oder Wentzel Dr., je nachdem für welches Objekt. Sogar für den Stellplatz in der TG wurde eine Courtage verlangt, dabei war die Vermittlertätigkeit gleich "null"... :|

    Hallöchen Pille,


    wir haben uns auch im Mai/Juni die Wohnungen im ÜSQ angeschaut, da hieß es vom Makler, dass zum 01.07. die Bezugsfertigkeit hergestellt sein würde... Naja, wir sind dann zum 01.08. eingezogen - wollten nicht auf einer Baustelle wohnen. Nun ist es doch so, dass es eine Baustelle ist. Immer noch. 2 Monate nach versprochenem Fertigstellungstermin. Aber man kann damit leben... :huh: Vorübergehend.


    Auf die Eröffnungsfeier bin ich ja mal gespannt...


    Ziehst du auch ins ÜSQ?