Posts by Sebastian Franke

    Public Relations und Sponsoring, hauptsächlich im Bereich Sport sind meine Profession. Ich arbeite und wohne am Sandtorkai. Nun wirds aber ein bisschen eng, ich suche zum konzentrierten Arbeiten und Telefonieren einen/zwei Schreibtisch(e) mit oder ohne Telefon, am liebsten mit Internet in einer netten Bürogemeinschaft.
    Und das Ganze in Hafencity oder Speicherstadt.
    Wegen der kurzen Wege.
    Bin ein Teamplayer, der auch keine dreckigen Kaffeetassen hinterlässt.
    Über Zuschriften freut sich


    Sebastian Franke
    speedrowfranke@web.de
    Tel. 0178-3136892

    Präsentation der Projekte
    Auch 2008 wird es »Kunst und Kultur in der HafenCity« geben: Die gleichnamige Kooperation der HafenCity Hamburg GmbH, der Hamburgischen Kulturstiftung und der Körber-Stiftung fördert in diesem Jahr wieder drei große, Aufsehen erregende Projekte. Zur Präsentation möchten wir Sie herzlich einladen:


    am Dienstag, den 5. Februar 2008, um 11:00 Uhr,
    im HafenCity InfoCenter im Kesselhaus,
    Am Sandtorkai 30.


    Giselher Schultz-Berndt (Geschäftsführer der HafenCity Hamburg GmbH), Gesa Engelschall (Geschäftsführender Vorstand der Hamburgischen Kulturstiftung) und Dr. Klaus Wehmeier (Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung) werden mit Frank Engelbrecht (Kreuzwege), Thomas Lanzki (Überfluss) und Martin Köttering (subvision) die Projekte für das Jahr 2008 vorstellen.

    Die Kooperation »Kunst und Kultur in der HafenCity« unterstützt seit 2005 gemeinsam temporäre Kulturprojekte in der HafenCity. Ziel ist es, den spezifischen Ortsbezug der entstehenden HafenCity für künstlerische Impulse zu nutzen und neue Wege der Kulturvermittlung aufzuzeigen. Die HafenCity soll als Ort der Kultur weiter entwickelt und gestärkt werden.


    Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
    HafenCity Hamburg GmbH, Susanne Bühler, Tel: 040 / 37 47 26 - 14
    Hamburgische Kulturstiftung, Kirsten Wagner, Tel: 040 / 33 90 99
    Körber-Stiftung, Kirsten Elvers, Tel.: 040 / 80 81 92 - 177

    Der Bau der Elbphilharmonie beginnt: Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust legt

    am 2. April, 12 Uhr
    im Kaispeicher A, Am Kaiserkai, 20457 Hamburg,

    den Grundstein gemeinsam mit Kultursenatorin Karin von Welck, dem
    Vorstandsvorsitzenden von Hochtief Construction AG, Henner Mahlstedt, dem Architekten
    Pierre de Meuron und Hartmut Wegener, Projektkoordinator für die Elbphilharmonie.

    Kaispeicher entern! 2 mit Ensemble Resonanz


    Zum zweiten Mal entert am 26. und 27. April das Ensemble Resonanz mit einem ungewöhnlichen
    Konzert die Hafencity. Mit der Fortsetzung des erfolgreichen Projekts Kaispeicher entern! legt das
    Ensemble die musikalischen Fundamente der Elbphilharmonie und bringt den Hamburgern ihr künfti-
    ges Wahrzeichen näher. Da der Kaispeicher A zurzeit als Veranstaltungsort nicht mehr zugelassen ist,
    werden die Mitglieder des Ensembles den benachbarten Kaispeicher B kapern und mit zeitgenössi-
    schen Klängen in Besitz nehmen. Kultursenatorin Prof. Dr. Karin von Welck sagte dazu: „Ich freue
    mich sehr darüber, dass das Ensemble Resonanz nun schon zum zweiten Mal die Hafencity entert.
    Das erste Kaispeicher entern!-Konzert im September 2005 war ein großartiger Erfolg und führte dazu,
    dass das Gebäude der zukünftigen Elbphilharmonie erstmals musikalisch erschlossen wurde. Im Kai-
    speicher B, dem künftigen Internationalen Maritimen Museum, wird es nicht anders sein.“

    In diesem Jahr widmet sich Kaispeicher entern!, das unter dem Motto „Auf dem Wasser“ steht, der
    architektonisch und städtebaulich eindrucksvollen Lage der Elbphilharmonie. Ganz in diesem Zeichen
    steht „Auf dem Wasser zu singen“ des Hamburger Komponisten Jörn Arnecke, der Brahms- und
    Schubertlieder für Streichorchester arrangiert und durch Intermezzi verbunden hat. Spannend geht es
    weiter mit den minimalistischen Klangfarben „Shaker Loops“ von John Adams, zu denen das Publi-
    kum von morgen die Bühne erobern wird: Schulklassen improvisieren auf einer mit dem Klangkünstler
    Matthias Kaul geschaffenen Klangskulptur. Den Abend abrunden wird die Uraufführung des neuen
    Multimedia-Werkes „Fuel“ der New Yorker Bang on a Can-Komponistin Julia Wolfe und des ame-
    rikanischen Filmkünstlers Bill Morrison, das vom Ensemble Resonanz für Kaispeicher entern! in Auf-
    trag gegeben wurde.

    Das Projekt Kaispeicher entern! wird großzügig unterstützt von der Kulturbehörde, der Peter Tamm
    Sen.-Stiftung, bzw. dem zukünftigen Internationalen Maritimen Museum Hamburg, der ReGe Ham-
    burg und dem Körber Fonds ZukunftsMusik



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    Das Ensemble Resonanz gehört zu den profiliertesten und innovativsten Kammerorchestern
    Deutschlands. Hervorgegangen ist das Ensemble Resonanz aus dem Drang zur kreativen Selbstver-
    wirklichung. Mitglieder der Jungen Deutschen Philharmonie hatten 1994 beschlossen, ihre Zusam-
    menarbeit in eigener Verantwortung fortzuführen. Die Organisation der knapp 20 Ensemble-Mitglieder
    ist basisdemokratisch, das Ziel: Vielseitigkeit und Spaß an musikalischer Pionierarbeit. Ein besonderer
    Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Gegenüberstellung von Neuer und Alter Musik. Seit 2002 prä-
    sentiert sich das „Ensemble in Residence“ der Hamburger Laeiszhalle mit der Konzertreihe „Reso-
    nanzen“, in der Raritäten und Klassiker früherer Jahrhunderte mit Avantgarde, Auftragsarbeiten oder
    Uraufführungen kombiniert werden. Häufige Tourneen und Gastspiele im In- und Ausland haben den
    Ruf des Ensemble Resonanz weit über die Grenzen Hamburgs hinaus gefestigt.





    Pressekontakt:
    Pawel Sprawka
    Tel 040-3499 3882
    Mobil 0175-5625 393
    E-Mail presse@ensembleresonanz.com





    Für Rückfragen:
    Björn H. Marzahn,
    Pressesprecher Kulturbehörde
    Tel: 040/428 24 – 207
    www.kulturbehoerde.hamburg.de

    Senat beschließt Realisierung der Elbphilharmonie
    Vertrag zwischen Investoren-Konsortium und
    Stadt
    Nach der erfolgreichen Auswahl des Investorenkonsortiums IQ2 zum Bau der Elbphilhar-
    monie hat der Senat heute die Realisierung des Projektes beschlossen. Bereits gestern
    wurde der Vertrag zwischen der Stadt Hamburg, dem Baukonzern Hochtief und der Com-
    merzLeasing – unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Bürgerschaft Ende Februar
    kommenden Jahres - beurkundet. Nach Entscheidung der Bürgerschaft soll der Vergabe-
    zuschlag an den Investor im März 2007 erfolgen. Im darauf folgenden April soll dann mit
    dem Teilrückbau des Kaispeicher A begonnen werden.

    Quelle: Pressemitteilung des Senats von soeben

    Integration von Angeboten für Kinder und Jugendliche


    Nach übereinstimmender Ansicht des Senats wird das Projekt Domplatz nicht realisiert.
    Die Arbeit der Kulturbehörde konzentriert sich jetzt auf den Ausbau der Zentralbibliothek
    am Hühnerposten. Dies betrifft insbesondere die Integration von Angeboten für Kinder
    und Jugendliche. Der Hühnerposten mit dem dort ansässigen Goethe-Institut sowie dem
    Instituto Cevantes ermöglichen darüber hinaus ein interkulturelles Angebotsspektrum, das
    das Konzept Zentralbibliothek zusätzlich prägen wird. Kultursenatorin Prof. Dr. Karin v.
    Welck sagte dazu: „Die Planungen zur Bebauung des Domplatzes haben deutlich ge-
    macht, dass eine starke Zentralbibliothek ein Anliegen aller Parteien ist.“
    Der Domplatz selbst bietet als innerstädtische Verbindungsfläche zwischen der histori-
    schen Mitte der Stadt und der HafenCity die einmalige Chance, am Original-Schauplatz
    1100 Jahre Hamburger Geschichte von einer Ur-Landschaft hin zu einer Welt-Metropole
    im Rahmen eines archäologischen Erlebnisparks erfahrbar zu gestalten. Denn bei den
    jüngsten archäologischen Entdeckungen bei den Grabungsarbeiten weisen die Befunde
    auf die authentischen Reste eines der bedeutendsten Bauwerke, der legendären „Ham-
    maburg“, hin. Diese Zeugnisse stellen ein einmaliges Anschauungsmaterial für Bürger
    und Gäste Hamburgs dar und sollen als öffentlicher archäologischer Garten zu Tages-
    und Nachtzeiten begeh- und besuchbar gemacht werden.

    Kulturbehörde vermittelt Künstlerateliers in der Speicherstadt


    Arbeitsräume mit Blick auf den Fleet
    Erstmals kann die Kulturbehörde Hamburg dank der Unterstützung durch einen Mäzen
    Künstlerateliers in der Speicherstadt vermitteln. Im größten Lagerhauskomplex der Welt, der
    seit 1991 unter Denkmalschutz steht, werden derzeit acht Künstlerateliers auf insgesamt 500
    Quadratmeter eingerichtet. Ein Atelier mit Blick auf den Fleet und die typische neugotische
    Backsteinfassade der Speicherstadt – ein Traum. Dieser Traum wird für Künstler in Hamburg
    nun Realität.

    Eine Ausschreibung unter Künstlern hat mit Hilfe des Vereins „Ateliers für die Kunst“ bereits
    stattgefunden. Die von einer Jury ausgewählten Künstler freuen sich auf einen Bezug der
    Ateliers (im Brooktorkai 11 und 12, Block V, 2. Boden) ab April kommenden Jahres. In der
    Zwischenzeit richtet die städtische HHLA (Eigentümerin der Speicherstadt) die bisherigen
    Lagerböden in Abstimmung mit dem Denkmalschutzamt zu Arbeitsateliers her. Ziel ist es, die
    historische Anmutung der Speicherräume weitgehend zu erhalten.

    Neben den in Hamburg bereits existierenden Künstlerhäusern ist jetzt ein weiterer Schritt
    getan, Künstlern bezahlbaren, preisgünstigen Atelierraum anzubieten. Kultursenatorin
    Prof. Dr. Karin v. Welck sagte dazu: „Ich freue mich sehr, dass die Speicherstadt, dieser
    für Hamburg so besondere Ort, sich den Künstlern öffnet. Dafür danke ich allen Beteiligten,
    vor allem dem großzügigen Mäzen, der die finanzielle Möglichkeit hierfür geschaffen hat.
    Ateliers sind die Grundbedingung für professionelle künstlerische Arbeit. Auf der anderen
    Seite bereichern Künstler Stadtquartiere auf sehr anregende Weise, denn sie sind Ausdruck
    einer vielfältigen, lebenswerten Stadt.“

    Neuster Stand seit vorgestern ist, dass der Hafen tatsächlich noch ausgebaggert werden muß, es noch strittig ist, wer die Kosten tragen muß (von wegen keine Baggerkapazität). Der Anleger soll "bis Ende 2007" (!) kommen, die Schiffe nun erst 2008.


    Schade eigentlich. Oder doch ein Segen, wenn man die 6 (!) Kioske bedenkt, die auf dem Anleger brutzeln sollen ? Aber die Planung über die wirtschaftliche Nutzung scheint auch noch nicht abgeschlossen zu sein.


    Viele Grüße aus der Harbour Hall


    Sebastian